Erlebnisbericht
von Eva Alther & David Niedrig
Für uns war vor Noahs Geburt klar war, dass Eva nach dem Mutterschaftsurlaub wieder arbeiten gehen wird. Darum haben wir im 4. Monat der Schwangerschaft verschiedenste (insgesamt 10) Kinderkrippen angeschaut. Da war alles dabei, vom einfachen Wöhnigli mit Winnie Pooh Postern bis zur mehrsprachigen Krippe mit Baby-Yoga. Nachdem wir das Chinderhuus Babar gesehen hatten, waren wir uns sofort einig, dass dieser Ort unseren Vorstellungen entspricht. In keiner anderen Krippe haben sowohl die Kinder als auch die Betreuerinnnen so zufrieden gewirkt. Wir hatten auch beide den Gedanken „da hätt ich mich als Kind extrem wohl gefühlt“. Dass im Babar auch Praktikantinnen und Lernende ausgebildet war ein zusätzlicher Pluspunkt, welcher uns von der Qualität dieser Institution überzeugt hat.
Nach diesem Besuch war für uns klar, dass wir den kleinen Bauchbewohner im Chinderhuus Babar anmelden. Glücklicherweise haben wir einen Platz bekommen. Noahs Eingewöhnung mit 3 Monaten verlief problemlos, inzwischen ist er ein "Grosser bei den Kleinen". Wir wissen, dass er gut aufgehoben ist und er geniesst seine Krippentage immer sehr (eines seiner ersten Worte war „BABA‘“). Besonders spannend ist für uns der "Abend-Bericht", er gibt uns ein sehr gutes Bild darüber, was Noah so erlebt und angestellt hat. Oft dienen uns die selbstgemachten Spielsachen, Babar-Aktivitäten und Ausflüge als Inspiration für Zuhause. Wir schätzen es sehr, dass eine gute Mischung zwischen freiem (und manchmal wildem) Spiel und klaren Regeln gilt.
Zudem sind wir froh, dass die Kinder nicht "überfördert" werden.
Nun erwarten wir ein zweites Kind, für das wir auch einen Platz im Babarino
bekommen haben. Wir freuen uns, dass auch dieses Kind in den Genuss
der tollen Betreuung im Chinderhuus Babar kommen darf. Weiter so!









