Erlebnisbericht
von Familie Gibas Borri
Unser Sohn war ein halbes Jahr alt, als er ins Chinderhuus Babar kam. Als es Zeit wurde für den Chindsgi, war er schon fast fünf. Was hat er nicht alles erlebt in den gut 400 Tagen, die er im Babar sein durfte!
Der Abschied in die „Gross-Welt“ fiel ihm leichter als uns. Wie oft haben wir uns gefragt: Schafft er das? Findet er neue, gute Spielkameraden? Wird er Spass haben?
Jetzt kann ich sagen: das Babar hat ihm einen super „survival“ Rucksack geschnürt. Da war vieles drin, was er jetzt gut gebrauchen kann.
Letztens hat er mich ins Babar begleitet, um seinen kleinen Bruder abzuholen. Voller Wehmut stand unser Grosser plötzlich am Türrahmen vom Gumpi und verdrückte eine Träne nach der anderen. Als ich ihn fragte, was den los sei, sagte er: „Ich find`s sooooo blöd, dass wir im Chindsgi kein so tolles Gumpi haben!“
Tja, das Gumpi, das fehlt wohl im „survival“-Rucksack...









