Elternbericht

Röbi Looser, Monica Schirmer mit Luca, Giulia und Nicola

Wir kennen das Babar mittlerweile bereits seit zwölf Jahren. Luca (12) besuchte das Babar 2mal wöchentlich bis zum Kindergarten. Damals befand sich die Krippe noch in den Räumlichkeiten des WTC’s. Das Babar hat sich in dieser Zeit von der kleineren Kinderkrippe zur Einrichtung, welche nun vier verschiedene Gruppen umfasst und sich in den grosszügigen Räumen des Airgate’s befindet, weiter entwickelt. Eine positive Entwicklung, den geblieben ist die persönliche Atmosphäre, in denen sich die Kinder (und Eltern) wohl fühlen. Geblieben ist auch die Krippenleitung sowie viele Angestellte.  Nach den durchwegs positiven Erfahrungen, welche wir mit Luca gesammelt haben, stellte sich für uns ein paar Jahre später gar nicht die Frage, in welche Krippe wir die Kinder (Zwillinge) bringen sollen, sondern nur, ob es im Babar für beide Platz hat. Dank dem persönlichen Kontakt, welcher über die Zeit aufrechterhalten werden konnte, war dies glücklicherweise kein Problem. Giulia und Nicola sind mittlerweile seit 3 Jahren im Babar. Mit sechs Monaten begann die Eingewöhnungszeit im Babarino, später der Wechsel zu den „Grossen“ im Babar. Für die Kinder gehört die Krippe zum Alltag wie das „Guet Nacht Gschichtli“.

Ein bisschen „Babar“ haben wir mittlerweile auch zu den Zeiten, in welchen die Kinder zu Hause sind. Die Kinder nehmen viel von den Erlebnissen und Ritualen mit nach Hause. Apropos Rituale, diese sind nicht nur für die Kinder wichtig, davon dürfen im Babar auch die Eltern profitieren. Mein persönliches Lieblingsritual heisst „gaaaanz en guete Tag“, dies geht so: Kommt man abends die Kinder abholen wird einem noch der Tagesablauf des Kindes erzählt, was gespielt wurde, wann geschlafen usw. Völlig unabhängig von der Betreuerin, die es erzählt, beginnt man immer mit: „Also, Dein Kind hat heute einen gaaaaanz guete Tag gehabt“. Einen Eindruck, den man auch dem Kind anmerkt. Schön!!