9 Uhr: Zum z’Nüni sind alle zusammen.

Kinderwelt – Erwachsenenwelt. Wir achten darauf, dass die Übergänge fliessen. Ganz nach dem Leitsatz von Maria Montessori «Hilf mir, es sebst zu tun» dürfen die Kinder bei der Zubereitung des z’Nünis mithelfen. Sie sind mit Begeisterung dabei. Kinder lernen auf diese Weise, dass sie in der Welt der Erwachsenen und für die Gemeinschaft einen Beitrag leisten können. Das fördert das Selbstvertrauen in die eigenen Fähigkeiten und spornt an, Fertigkeiten weiter zu entwickeln.

Zum z’Nüni stehen saisongerechte Früchte und Vollkornbrot auf dem Tisch. Selbstverständlich berücksichtigen wir allfällige Allergien der Kinder.

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